Es wird viel gekleckert – wischen wirs weg

28. Dezember 2009 um 7:59 am | Veröffentlicht in Hausfrau [die], HausFACHfrau | Hinterlasse einen Kommentar

Die Testpackung kam schon kurz vor Weihnachten an und ich wische seither auch immer mal wieder.

Gut, es hilft nichts, das Tuch zu befeuchten und auf den Boden zu werfen, auf dass es dann aktiv werde 🙂 🙂 … das hat dann jemand falsch verstanden 🙂 🙂 … das *NEUE* daran ist der integrierte Reiniger.

Ein Zewa in der Küche ist etwas praktisches und mittlerweile auch nicht mehr wegzudenken. Ein normales Zewa, ein klassisches. Ich verwende das klassische für so Dinge wie Tupperbrotkasten auswischen am Morgen, die Krümel müssen raus und der Kasten getrocknet werden. Dafür brauche ich ein sauberes, trockenes Tuch, nicht den UWL*, der natürlich auch in meiner Küche liegt. Auch zum Schnitzel-abtropfen kann ich das gebrauchen, als Einlage für das Brotkörbchen, wenn das mal auf den Tisch kommt. Oder für verschüttetes, flüssiges Wachs, das schnell gebunden werden muss und möchte. Oder kleine Unfälle beim Essen- als Notfallserviette, Taschentuch, Lätzchen…

Wie gesagt, dafür nehme ich das normale Zewa, alternativ günstiges Küchenkrepp.

Nun also die *Innovation*. Ein trockenes Tuch mit einem integrierten Reiniger. Ein Schluck Wasser drauf und der Reiniger aktiviert sich. Nicht komplett durchnässen, übrigens. Es duftet sehr angenehm, eher wie frische Wäsche als Küchenreiniger. Es reinigt auch besser als ein *nur* feuchter Lappen. Und es ist tatsächlich haltbarer beim Wischen, als ich gedacht hätte.

Hat es mich vollkommen überzeugt? Nun…. die Idee mit dem trockenen Reiniger ist gut, denn: ich zahle ungern für WASSER, das in einem Läppchen mitgeliefert wird. Das läuft nämlich in der Küche aus dem Hahn, und in dieser Form ist es günstiger als eingeschweißt mit Reinigungstüchern. In der Küche beim Wasserhahn ist aber auch der UWL*, der mir diese Dienste leistet, die das neue Zewa aktiv übernehmen soll: Er wird mit frischem Wasser *aktiviert*, ist dick und reißfest und saugfähig und rubbelt gut, bei hartnäckigen Flecken kommt ein Tröpfle Spülmittel drauf (auch das habe ich günstigerweise in der Küche. Beim Wasserhahn…)

Der UWL wird täglich gewechselt und landet in der sechzig-Grad-Wäsche (davon habe ich ja reichlich, Sie wissen…) und ist binnen kürzester Zeit durch den Waschkanal wieder in der Küche angekommen, wo er sehr sehr oft wiederverwendet werden kann. Das Zewa aktiv landet nach einmaligem Gebrauch leider im Müll.

Wo ich es praktisch finde: Im Bad. Auch dort ist Wasser zur Stelle und einen UWL gibt es dort aus verständlichen Gründen nicht. Mal kurz übers Waschbecken wischen oder die Klobrille, das schadet sicher nicht. Aber: Im Bad steht eine Sprühflasche mit meiner Spezialmischung aus 95 Prozent Wasser, etwas Spülmittel, etwas Essig, etwas Zitronensaft und ein Tröpflein Weichspüler für den Geruch ;). Bei Bedarf dorthin sprühen wo es nötig ist, mit Toilettenpapier nachwischen, fertig. Reinigt eins A und ist sehr kostengünstig.

Ich werde die Tücher fertig testen. In der Schachtel sind vierzig Stück und sie können sich noch bewähren. Das endgültige Ergebnis werde ich dann hier bekannt geben 🙂

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Der *UWL: Der Umme-Wisch-Lappen  . Ein Schwammtuch, das in der Küche speziell verwendet wird zum Reinigen der Arbeitsflächen, Küchentisch, Spüle. NICHT zum Abspülen, dafür gibts den Spülschwamm. Der UWL wird täglich gewechselt und in der Maschine gewaschen. Hausfachfrau, halt 😉 .

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